22.04.2018 Frühjahrsführung durch den Forstbotanischen Garten in Tharandt

 

 

Die Teilnehmerzahl war sehr groß, deshalb wurden zwei Gruppen gebildet. Dr. Pietzarka ging mit einer Gruppe in den neuen nordamerikanischen Teil des Gartens, Lisa und ich schlossen uns dem Gärtner, Christoph Barsch an. Er führte durch den „alten“ Garten.

 

 
  


·         Magnolie

 







 

·         Libanon – Zeder – ein fast ausgestorbener Baum

 



·         Urweltmammutbaum – er wurde erst 1941 in China entdeckt. Er wird als lebendes Fossil bezeichnet. Die hier vorhandenen Exemplare – auch der am Rathaus in Tharandt – sind ein Geschenk von chinesischen Forstleuten. Hier am Standort stehen die Bäume offensichtlich zu trocken, sie sind abgängig. Anders der Baum am Rathaus, er entwickelt sich prächtig. An diesem Standort sorgt der Schloitzbach für ausreichend Wasser.


 


 

·         Riesenmammutbaum  - dieser Baum ist ca 100 Jahre alt und kann bis zu 100 m in die Höhe wachsen. Seine Rinde ist sehr weich und feuerbeständig.






·         Esskastanie, dieser Baum ist abgängig, vom Pilz befallen. Seine stärken Äste fallen ohne Vorwarnung ab. Aber er hat noch immer Austrieb.






·         Amerikanische Roteiche, wird als invasiv eingestuft.

    Ein schnell wachsender Baum, Konkurrenz für Nachbarbäume